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VON Tierfreunden FÜR Tierfreunde

postheadericon Vorsicht: Welpen fressen alles

Hunde sind mittlerweile zu echten Familienmitglieder geworden. Jeden Tag kümmern und sorgen wir uns um sie. Dennoch ist es nicht gerade einfach einem Hund beizubringen, „herrenloses“ Futter nicht sofort zu verschlingen. Einen Augenblick Mal nicht aufgepasst und schwupp, schon ist es weg. „Ist ja nicht so schlimm“ denkt man sich und wäre es ja auch nicht, wenn es Tierhasser nicht gäbe, die immer wieder tödliche Gift- und Köderfallen auslegen. Daher sollte man schon im Welpenalter mit der Erziehung beginnen und ihnen besonders viel Aufmerksamkeit schenken.

Wie lernt ein Welpe nicht vom Boden zu fressen?

Grundsätzlich sollte die Beziehung zwischen Besitzer und Welpen stimmen. Der Welpe sollte die Motivation haben, auf den Besitzer zu hören. Der Besitzer sollte für den Welpen spannend und interessant sein aber gleichzeitig auch souverän und ruhig. Die beste Möglichkeit ist es, seinem Welpen das „Nein“- Kommando beizubringen. Hierfür braucht man auf jeden Fall viel Geduld, denn auf Anhieb wird es mit großer Sicherheit nicht klappen.

Man nimmt ein Leckerli in die Hand und hält es dem Welpen vor die Schnauze. Will er es fressen, schließt man die Hand und sagt klar und deutlich „Nein“. Sobald der Welpe sich beruhigt, kann man ihm das Kommando „Nimm es“ sagen und ihm das Leckerli geben. Wenn der Welpe dies beherrscht, kann man noch einen Schritt weitergehen und das Leckerli auf den Boden legen. Der Vorgang ist wieder der Gleiche. Sobald der Welpe auf das „Nein“ hört und vom Futter ablässt, sollte er belohnt werden und zwar mit einem Leckerli aus der Hand und nicht das vom Boden. So lernt der Hund auf das „Nein“ zu reagieren und sich auf den Besitzer zu orientieren.

»Probleme mit dem Vierbeiner?«


 

 

Noch eine Möglichkeit ist dem Welpen beizubringen, dass er ohne Erlaubnis nicht fressen darf. Gemeint ist das Fressen aus dem Napf. Auch hier sollte der Welpe erst auf ein bestimmtes Kommando fressen dürfen. Der Welpe sollte auch wissen wer ihm sein Essen zuteilt. Man sollte ihm, während er frisst, ab und zu den Napf wegnehmen. Es kann gut möglich sein, dass der Welpe mit Knurren versucht, sein Essen zu verteidigen. Man sollte nicht den Fehler machen, sich vom Knurren einschüchtern zu lassen. So lernt der Welpe nur, dass er mit seinem aggressiven Verhalten zum Ziel kommt. Man sollte keine Angst haben, dass er gleich zubeißt, er testet seine Grenzen, die klar vorgegeben sein sollten.

In den ersten Monaten ist der Welpe am Lernfähigsten. Zwar ist seine Aufmerksamkeitsspanne nicht gerade groß, dennoch wird er nie wieder in seinem Leben so aufnahmefähig sein. Daher sollte man jeden Tag kleine Übungseinheiten von ca. 5-10 Minuten einplanen, um eine optimale Gedächtnisleistung zu erreichen. Die Übungsminuten sollten mit einem Erfolgserlebnis abgeschlossen werden, denn so macht das Lernen auch für den Welpen Spaß.

Keine Hunde-Erziehung ist leicht, auch die eines Welpen nicht. Man sollte sich mit viel Geduld, etwas Zeit und guten Nerven ausrüsten. Aber es lohnt sich, denn jeder Hundebesitzer möchte ja, dass sein Hund, der zu seinem besten und treusten Freund geworden ist, ein langes und zufriedenes Leben hat und ihn auf all seinen Reisen begleitet.

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Foto: A.Hirczy / Postinfo: PL

 

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