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postheadericon Andere Gefahren während der Gassirunde

Zwar mögen Gift- und Klingen-Köder eine große Gefahr darstellen, vor der sich viele Hundehalter fürchten. Allerdings sollte man auch andere Gefahren und Gefahrenquellen für den Hund während der täglichen Gassirunden nicht außer Acht lassen. Auf viele der nachfolgend genannten Gefahren stößt man immerhin während des Spaziergangs mit dem Hund fast ständig, womit naturgemäß auch das Risiko steigt.

Fremde Hunde und unbedarfte Hundehalter

Da wäre natürlich zunächst der Klassiker: Ein anderer, nicht angeleinter Hund, der auch gleich beim ersten Blickkontakt die Gelegenheit nutzt und auf den eigenen Hund losstürmt. Während der Hundebesitzer des ungestümen vierbeinigen Gesellen aus der Entfernung “Der möchte nur spielen!” ruft. In vielen Fällen trifft dies auch sicher zu und so freuen sich viele Hunde als soziale Wesen einfach, wenn sie auf einen Artgenossen treffen. Wie bei uns Menschen besteht aber genauso gut die Möglichkeit, dass sich die Vierbeiner nicht “riechen” können. Zwar verlaufen Auseinandersetzungen zwischen Hunden in vielen Fällen glimpflich. Ernste Verletzungen sind aber auch keine Seltenheit.

Über die richtigen Verhaltensweisen in einer solchen Situation gibt es übrigens unzählige Meinungen. Zeigt sich der fremde Hund bereits beim Anlaufen aus der Ferne aggressiv, kann es helfen, sich ihm selbstbewusst rufend und gestikulierend in den Weg zu stellen oder ihm etwas Lautes und Schepperndes vor die Pfoten zu werfen. Ein Schlüsselbund bietet sich hier besonders an. Ignorieren und langsam mit dem eigenen Hund weitergehen, um die Situation so zu entschärfen, kann eine weitere Strategie sein. Am besten besucht man jedoch mit seinem Hund eine Hundeschule. Gute Trainer zeigen dem Hundehalter auch für solche Situationen die bestmögliche Verhaltensweise auf.

Verkehr: Autos, Fahrradfahrer und Landwirtschaft

Mögliche Gefahren durch Autos, Fahrradfahrer und andere Verkehrsteilnehmer sind natürlich ebenfalls nicht zu unterschätzen. Selbst beim Gassigehen auf Wald- und Feldwegen können plötzlich Fahrzeuge auftauchen, zum Beispiel von Land- und Forstwirten oder auch Jägern. Man sollte seine Umgebung beim Spaziergang mit dem Hund daher immer im Blick haben, um potenzielle Gefahren schnell erkennen zu können. Hat man also gerade einen Casino Echtgeld Bonus ohne Einzahlung erhalten und möchte unbedingt auf dem Handy ein paar Runden spielen, sollte man das Spiel besser auf einen anderen Zeitpunkt verlegen und sich lieber stattdessen auf das konzentrieren, was in der unmittelbaren Umgebung gerade passiert.

»Probleme mit dem Vierbeiner?«


 

 

Kalte und heiße Jahreszeiten und Unrat auf dem Weg

Die Pfoten von Hunden sind ständig besonderen Belastungen ausgesetzt. Dies gilt während bestimmter Witterungsverhältnisse umso mehr. Eis und Schnee und damit einhergehende scharfe Eiskanten können zum Beispiel zu kleinen, aber schmerzhaften Verletzungen führen. Viele Hunde haben zudem das Problem, dass sich der Schnee im Fell und auch zwischen den Pfoten festsetzt. Streusalz kann für Hunde ebenfalls äußerst unangenehm sein.

Im Sommer können sich derweil vor allem asphaltierte und gepflasterte Wege bei direkter Sonneneinstrahlung extrem aufheizen. Prinzipiell sollte man bei Hitzeperioden auf lange Spaziergänge verzichten oder diese besser auf die späteren Abendstunden verlegen.

Zu guter Letzt geht natürlich auch noch von unbedarft weggeworfenen Dingen eine Gefahr für Hunde aus. So finden sich gerade nach Feiern wie Karneval, Silvester oder auch nach Straßenfesten vermehrt Glasscherben und anderer Unrat auf den Wegen und Straßen. Achtlos weggeworfene, aber für Hunde eher ungeeignete aber dennoch verlockende Lebensmittel, stellen ein weiteres Problem dar.

Zecken

In den vergangenen Jahren ist die Zeckenpopulation extrem gestiegen. Die kleinen, blutsaugenden Spinnentiere stellen dabei nicht nur für Menschen, sondern auch für Hunde eine Gefahr dar. So können Zecken etwa Babesiose und Borreliose übertragen. Sogar eine FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist möglich, wenn auch selten. Nach dem Spaziergang sollte man seinen Hund daher immer gründlich nach Zecken untersuchen und diese bestenfalls sofort mithilfe einer speziellen Zeckenzange oder Zeckenkarte vorsichtig entfernen.

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Foto: A.Hirczy / Postinfo: MS

 

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