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postheadericon Warum es nicht so leicht ist, das richtige Online Casino zu finden

Die Tage, als man ganz klassisch in einem Casino einkehrte, sind fast vorbei. In der modernen Zeit geschieht alles online und somit findet sich auch das Angebot von Casinos mittlerweile virtuell. Dies sogar mit bahnbrechendem Erfolg. Keiner muss mehr sein Haus verlassen und sich dem Dresscode entsprechend kleiden, um ein paar Runden zu spielen.

Es gibt durchaus sehr gute Online Casinos und dann wiederum gibt es auch einige schwarze Schafe. Anstatt eines richtigen Online Casinos bieten sich jedoch auch immer Plattformen, die Ihnen kostenlos Spiele zur Verfügung stellen und Sie somit die Auswahlproblematik einschränken können.

Sie können Bewertungen nicht immer vertrauen
Sobald Sie sich auf die Suche nach einem guten Online Casino begeben, werden Sie zweifelsohne über Webseiten mit Bewertungen unterschiedlicher Online Casinos stolpern.

Diese sind meistens einem Rang nach geordnet und angeblich auf Zuverlässigkeit, Seriosität, Beliebtheit und weitere Faktoren geprüft. In Wahrheit kann jedoch nicht immer solcherlei Rängen vertraut werden. Es können sich darunter zwar wirklich seriöse Anbieter befinden, aber eben auch schwarze Schafe.

Schwarze Schafe sind leider meistens erst auf den zweiten Blick zu erkennen:

  • Ihre Gewinne werden Ihnen mit absurdesten Begründungen oder auch mit Entschuldigungen nicht ausgezahlt
  • Die angebotenen Spiele sind manipuliert
  • Die RTP ist geringer als offiziell angegeben
  • Es wird Ihnen vorgeworfen, gegen irgendwelche Bedingungen verstoßen zu haben, weshalb Ihre Gewinne nicht ausgezahlt werden

Manche Casinos bieten nur unfaire Auszahlungsbedingungen an
Online Casinos bieten regelmäßig Boni an, um neue Spieler für sich zu gewinnen und die bereits registrierten Spieler immer wieder neu für sich zu begeistern. Boni sind jedoch auch immer an Auszahlungsbedingungen geknüpft, die jedes Online Casino individuell selbst gestalten kann.

Solcherlei Auszahlungsbedingungen legen fest, wie hoch der Betrag Ihrer Gewinne aus Freispielen oder anderen Boni maximal für eine Auszahlung sein darf. Je geringer diese Auszahlungsgrenze ist, desto unfairer sind die Konditionen selbstverständlich. Stellen Sie sich vor, Sie hätten 100 Euro durch Freispiele gewonnen, können sich aber maximal 20 Euro auszahlen lassen. Eine weitere Auszahlungsbedingung kann sein, dass Sie zunächst einen Betrag einzahlen müssen, um sich Ihre Gewinne auszahlen lassen zu können.

Kaum erreichbare Umsatzbedingungen
Umsatzbedingungen sind ein weiterer Knackpunkt, der es schwierig macht, das richtige Online Casino zu finden. Umsatzbedingungen legen fest, wie oft Sie Ihre Gewinne aus Boni (z. B. Freispiele) im Casino umsetzen müssen. Erst wenn diese Umsatzbedingung erfüllt ist, können Sie sich Ihre Gewinne auszahlen lassen. Beispielsweise kann die Umsatzbedingung besagen, dass Gewinne aus Boni zunächst beispielsweise 40 Mal umgesetzt werden müssen – innerhalb eines festgesetzten Zeitraums. Je höher eine solche Umsatzbedingung angesetzt ist, desto schwerer ist sie überhaupt zu erfüllen. Außerdem werden einige Spiele ausgeschlossen, die Sie mit Ihrem gewonnenen Geld spielen dürfen. Bei anderen wird der Umsatz zur prozentual gewertet und es darf meist nur ein bestimmter Betrag gesetzt werden.

Nehmen Sie Online Casinos genau unter die Lupe
Es lässt sich durchaus vermeiden, auf windige Online Casinos hereinzufallen, doch müssen Sie dazu erst ein wenig eigenen Fleiß investieren:

  • Lesen Sie vor einer Anmeldung in einem Online Casino gründlich die AGB, Bonus- und Umsatzbedingungen durch.
  • Nutzen Sie Boni ohne Einzahlung, um ein Online Casino näher kennenzulernen. Falls Sie sich gegen ein Online Casino entscheiden, haben Sie durch Freispiele oder Bonusgeld nicht wirklich etwas verloren.
  • Vergleichen Sie Online-Casino-Ranglisten miteinander und nehmen Sie jene, die bei mehreren Ranglisten gleichermaßen hoch eingeordnet sind, in die engere Auswahl.
  • Überprüfen Sie, ob ein Online Casino über eine gültige Glücksspiellizenz verfügt.

 

Foto: © Kigoo Images / pixelio.de

postheadericon Mitgefühl statt Feuerwerk

Entspannte Silvesternacht für Mensch und Tier: Trotz Verkaufsverbot werden voraussichtlich auch zum diesjährigen Jahreswechsel knallende Lichterspiele in die Luft gejagt. Was manche Menschen als schöne Unterhaltung für Menschen wahrnehmen, empfinden Wildtiere, Hunde, Katzen und Kleintiere aufgrund des ohrenbetäubenden Lärms, der grellen Blitze und der unbekannten Gerüche oftmals als lebensbedrohliche Situation. Zudem kann das Feuerwerk für freilebende Tiere schnell zur tödlichen Gefahr werden. Jana Hoger, PETAs Fachreferentin für tierische Mitbewohner, klärt über die Gefahren für Wildtiere auf und hat einige Tipps zusammengestellt, wie Hunde und Katzen einen angstfreien Jahreswechsel erleben.

„Wildtiere werden durch das Inferno an Silvester aufgeschreckt – und auch viele tierische Mitbewohner geraten in der Nacht in Angst und Panik. Zusätzlich befinden wir uns inmitten der schlimmsten Klimakatastrophe, und trotzdem schädigen viele Menschen Tiere und Umwelt durch Feuerwerke“, so Jana Hoger. „Die Politik muss endlich konsequent gegen diesen Missstand vorgehen. Tierhalter können Hunden und Katzen den Jahreswechsel mit guter Vorbereitung und Ruhe etwas erleichtern.“

Warum besonders Wildtiere bei Feuerwerk in der Silvesternacht gefährdet sind:

Gerade im Winter müssen heimische Wildtiere gut mit ihren Kräften haushalten, da sie nur begrenzte Energie- und Nahrungsreserven zur Verfügung haben. Ein hoher Energieverlust durch Störungen oder panisches Flüchten kann lebensbedrohliche Folgen haben. Viele Menschen wissen nicht, dass deutsche Städte mittlerweile von unterschiedlichen Wildtieren dicht besiedelt sind. Für Füchse, Marder, Waschbären und viele andere Tiere werden Raketen und Böller schnell zu einer Gefahr. Viele Vögel weichen unter Schock in für sie ungewöhnliche Höhen aus, was mit einem erheblichen Energieverlust einhergeht. Rauchschwaden und helle Leuchtraketen können außerdem zu Desorientierung führen, ihnen die Sicht nehmen und sie blenden, sodass sie Hindernissen nicht mehr rechtzeitig ausweichen können.

6 Tipps, um den Silvesterabend entspannt mit Hund und Katze zu verbringen:

  • Hunde und Katzen sollten an Silvester nicht über einen längeren Zeitraum alleine gelassen werden.
  • Schon Stunden vor dem Jahreswechsel beginnen viele Feierfreudige mit der Knallerei. Den Silvesterabend müssen die Tiere deshalb sicher im Haus verbringen. Auch umzäunte Gärten sind an Silvester nicht sicher: Zu Tode erschreckte Tiere finden auf ihrer Flucht fast immer einen Ausweg. Allein im letzten Jahr wurden in der Silvesternacht innerhalb von 24 Stunden über 650 Hunde und Katzen als vermisst gemeldet.
  • Geschlossene Rollläden, sanftes Licht und leise Musik bzw. Fernsehgeräusche können helfen, den Feuerwerkslärm für Tiere zu mildern. Wichtig ist es, den Vierbeinern Ruhe und Gelassenheit zu vermitteln und sie in den Stunden der Angst nicht allein zu lassen. Gleichzeitig muss akzeptiert werden, wenn die Vierbeiner sich zurückziehen und sich in der Wohnung oder im Haus verstecken möchten. Es ist ratsam, entsprechende Unterschlupfmöglichkeiten anzubieten.
  • Tierhalter, die am Silvesterabend noch mit dem Hund spazieren gehen, sollten ihn an der Leine führen und ihm bestenfalls ein ausbruchsicheres Sicherheitsgeschirr anlegen. Hunde, die nur ein herkömmliches Geschirr haben, sollten zusätzlich ein Halsband mit Adressanhänger und Telefonnummer tragen, für den Fall, dass sie sich losreißen. Die Registrierung des tierischen Mitbewohners in einem Heimtierregister wie „Tasso“ ist unerlässlich.
  • Hunde dürfen keinesfalls mit zum Feuerwerk genommen werden. Raketen bergen neben dem Schreckpotenzial auch eine Verletzungsgefahr für Mensch und Tier.
  • Leiden tierische Mitbewohner bekanntermaßen besonders stark unter dem lauten Jahreswechsel oder neigen sie zu Panikattacken, kann es ratsam sein, in frühzeitiger Absprache mit einem Tierarzt beruhigende Medikamente zu verabreichen. Halter ängstlicher Hunde können sich dem Silvesterlärm entziehen, indem sie kurzzeitig eine ruhige Gegend aufsuchen.

In einer repräsentativen GfK-Umfrage haben sich 58,2 Prozent der Befragten dafür ausgesprochen, lautes, knallendes Feuerwerk aufgrund der Belastung für Tiere, Menschen und die Umwelt zu untersagen. Nur 36,9 Prozent halten laute Feuerwerke für unproblematisch. Meiden Tierfreunde Feuerwerke und beachten die Hinweise für einen entspannten Jahreswechsel, steht einer friedlichen Silvesternacht nichts mehr im Wege.

 

Foto: © Tim Reckmann / pixelio.de

postheadericon Was sind die neuen Regeln für deutsche Online Casinos?

Online Casinos waren lange Zeit in Deutschland gänzlich illegal, sodass sie ihre Dienste nicht anbieten durften. In der iGaming-Industrie hat sich jedoch im Jahr 2021 einiges getan. Neuerdings dürfen Online Casinos nun doch vollkommen legal in Deutschland agieren. Sie erhalten sogar eine gültige Glücksspiellizenz. Allerdings ist dem Land nicht ganz wohl bei der Legalisierung von Online Casinos, wie man anhand eines umfangreichen Vorschriftenkatalogs sehen kann.

Online Casino Spiele vor der Legalisierung
Deutschland war in Europa eines der wenigen Länder, in dem Online Casinos komplett verboten waren. Außerdem war es sogar deutschen Spielern verboten, anderweitig in ausländischen Online Casinos zu spielen. Allerdings wurde es strafrechtlich nicht weiter verfolgt, wenn deutsche Spieler in Online Casinos im Ausland spielten. Dies war für leidenschaftliche Spieler einer der einzigen Auswege trotz Verbots irgendwie doch in einem Online Casino spielen zu können. Für ein deutsches Online Casino gab es unter Umständen jedoch eine kleine Ausnahme.

Ganz verboten? Bis auf in einem Staat…
Die einzige Ausnahme zum Online Casino-Verbot bildete das Bundesland Schleswig-Holstein. Es entschied sich dazu, den zuvor gültigen Glücksspielstaatsvertrag nicht durchzusetzen und vergab entsprechende Lizenzen an größere Sportwettenbetreiber sowie ein paar Online Casinos. Wie mehr oder minder zu erwarten war, kam es aufgrund des Alleingangs immer wieder zu Rechtsstreitereien. Somit verlieh Schleswig-Holstein in den letzten Jahren bereits keine neuen Lizenzen mehr.

Neue Regeln lassen die Online Casino-Branche expandieren
Seit dem 1. Juli 2021 ist der neue sogenannte Glücksspielstaatsvertrag mit der Legalisierung von Online Casinos in Kraft getreten. Beschlossen wurde er bereits lange im Vorhinein und sah eine Übergangsregelung vor, die im Oktober 2020 begann. Die Übergangsregelung sollte es Online Casinos ermöglichen, ihren Spielbetrieb den neuen Regeln anzupassen – sofern sie an einer deutschen Lizenz interessiert waren. Somit sollten die Betreiber unter Beweis stellen, dass Sie wirklich an einer deutschen Lizenz interessiert sind und waren entsprechend bereit, das komplette Regelwerk dafür umzusetzen. In der Übergangsphase wurde es jedoch toleriert, wenn noch nicht alle Regeln komplett umgesetzt waren.

Dies sind die neuen Regeln
Nachdem wir die neuen Regeln mittlerweile bereits mehrfach erwähnt haben, sind sie hier nun zusammengefasst:

  • Einzahlungen dürfen monatlich nicht mehr als 1.000 Euro insgesamt betragen
  • Spielautomaten dürfen einen Höchsteinsatz von 1 Euro pro Spin nicht übersteigen
  • Für Online Poker gelten ebenfalls Höchsteinsätze
  • Online Casinos unterliegen Werbeeinschränkungen
  • Von den Einsätzen müssen Online Casinos eine Steuer von 5,3 % entrichten

Online Tischspiele sollen in manchen Bundesländern erlaubt sein. Die Entscheidung, ob sie zugelassen werden, kann jedes Bundesland für sich festlegen. Sofern Tischspiele erlaubt werden, wird auch für diese ein Höchsteinsatz pro Runde festgelegt.

Die Türen öffnen sich
Obschon ein umfangreicher Vorschriftenkatalog aufgesetzt wurde, öffnen sich in Deutschland die Türen für zahlreiche bekannte Online Casinos, die nach Deutschland expandieren möchten. Schon kurz nachdem der neue Glücksspielstaatsvertrag angekündigt wurde, gingen die ersten rund dreißig Bewerbungen von Online Casinos für eine Lizenz bei der Regulierungsbehörde in Darmstadt ein. Die ersten erhielten pünktlich zum 1. Juli ihre offizielle deutsche Glücksspiellizenz. Bevor Sie sich in einem Online Casino anmelden, stellen Sie bitte sicher, dass es über eine gültige Glücksspiellizenz verfügt sowie Ihren Wünschen entspricht.

 

Foto: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

postheadericon Thüringen schlägt iGaming-Monopol vor

Mit dem neuen Glücksspielstaatsvertrag gab es bereits einige Änderungen, die sich bisher jedoch zum Vorteil von Online Casinos auswirkten. Bis zum 1. Juli dieses Jahres war Schleswig-Holstein das einzige deutsche Bundesland, in dem ein Online Casino eine Glücksspiellizenz erhalten konnte. Nun ist es in jedem Bundesland möglich, wenn auch mit recht harten Auflagen zum Schutz der staatlichen Lotterie und vor Spielsucht. Das Land Thüringen geht jedoch ein wenig weiter und schlägt ein Monopol für Online-Tischspiele vor.

Eine Lizenz an nur einen Betreiber
Thüringen hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem nur ein Betreiber eine Lizenz für Online-Tischspiele erhalten solle. Aktuell kann jedes Bundesland gleich viele Tischspiel-Lizenzen an Online-Betreiber vergeben, wie landbasierte Casinos vorhanden sind. In Thüringen gibt es allerdings kein einziges landbasiertes Casino. Wer in Thüringen lebt, muss entweder eine lange Fahrt in ein Casino auf sich nehmen oder verlässt sich auf Online Casinos.

Dies ist auch die Krux, weshalb Thüringen alleinige Tischspielrechte an nur einen Betreiber vergeben kann. Nach aktueller Gesetzeslage hat jedes Bundesland ohne landbasierte Casinos die Option, entsprechende Lizenzen an nur einen Betreiber verleihen. Generell steht es außerdem rechtlich jedem Bundesland offen, eigene Glücksspielgesetze zu erlassen. Kostenlos Spiele sind jedoch nicht von dem neuen Gesetzesentwurf betroffen.

Wer würde in Thüringen eine Lizenz für Online-Tischspiele erhalten?
Momentan sieht es sehr stark danach aus, dass die Lizenz für Online-Tischspiele Lotto Thüringen verliehen werden würde. Durch den neuen Glücksspielstaatsvertrag sollen Argumenten zufolge staatliche Lotterien geschützt werden. Doch scheint Thüringen noch einen weiteren Aspekt zu verfolgen: Laut Gesetzesentwurf würde das Monopol für Online-Tischspiele von Lotto Thüringen zusätzliche Einnahmen für den Staat generieren.

Als weitere Begründung gibt das Land Thüringen vor, dass ein Monopol das Manipulationsrisiko senken würde. Als Veranstalter von Online-Tischspielen agiert der Anbieter gleichzeitig wie eine Bank. Um die Lizenz überhaupt zu erhalten, müssen zahlreiche und vor allem sehr detaillierte Dokumente vorgelegt werden. Dies wäre vermutlich eine große Hürde für andere Anbieter von Online-Tischspielen, insbesondere wenn sie noch nicht lange auf dem Markt sind.

Glücksspielmonopole sind stark umstritten
Jegliches Monopol ist im Grunde immer umstritten. Es erlaubt keinen Wettbewerb und ohne Wettbewerb wird weniger Raum für Innovationen geboten. Darüber hinaus werden Spieler in den Schwarzmarkt gedrängt. Auf der anderen Seite erlaubt eine Monopolstellung dem Staat mehr Spielraum für eine Marktregulierung.

Nicht vorhandene Wettbewerbsmöglichkeiten bemängeln die Richter des Europäischen Gerichtshofes tatsächlich ebenfalls. Bereits 2010 erklärten die Richter, dass damals geltende Glücksspielgesetze in Deutschland zum Schutz staatlicher Lotterien nicht gerechtfertigt seien. Sofern ein Monopol besteht, solle es Gefahren des Glücksspiels ‘systematisch’ bekämpfen. Dies war bei staatlichen Lotterien sowie Sportwetten damals nicht der Fall und somit war das Argument in den Augen der Richter hinfällig.

Es ist somit offensichtlich, dass der Staat vorrangig ein Interesse an zusätzlichen Einnahmen durch staatliche Lotterien hat. Diese würden ihm in einem Wettbewerbs-offenen Markt nicht zur Verfügung stehen – außer durch die üblichen Steuerabgaben der jeweiligen Spielbetreiber. Wie viel zusätzliche Einnahmen Thüringen wirklich durch das Monopol von Online-Tischspielen erzielt, wird sich zeigen. Die Lizenz würde nur für einen Zeitraum von zehn Jahren vergeben werden. Inwiefern sich Thüringens Gesetzesvorschlag durchsetzt bleibt ebenfalls abzuwarten, es wird voraussichtlich erst am 24. Februar 2022 darüber entschieden.

 

Foto: © Karin Schmidt / pixelio.de