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postheadericon Die Zucht des deutschen Schäferhundes

Max von Stephanitz gilt als Begründer dieser Hunderasse. Durch seine Begeisterung für diesen Hundetyp entstand 1891 der erste Rassestandard für den Deutschen Schäferhund. Dieser Hundetyp wurde in rauhaarige, glatthaarige und langhaarige Exemplare eingeteilt. Voraussetzungen waren spitze Stehohren, eine gestreckte Schnauze und eine buschige Rute, die abwärts getragen wurde. Die Durchschnittsgröße des Deutschen Schäferhundes wurde mit 50 bis 55 Zentimeter angegeben. Die Standardfellfarben waren schwarz, weiß, grau oder rotgelb. Zugelassen waren einfarbige Hunde oder auch mit Abzeichen.

Das erste öffentliche Auftreten dieser Hunderasse 1894 erfolgte auf einer Ausstellung in Dortmund. Dort wurden fünf Exemplare der Hunderasse Deutscher Schäferhund vorgestellt. Anfang 1898 erwarb Max von Stephanitz einen Rüden von einem Züchter aus Frankfurt. Dieser „Horand von Grafrath“ (ehemals Hektor Linksrhein) war der erste Schäferhund, der ins Zuchtbuch des Vereins für Deutsche Schäferhunde eingetragen wurde. Der SV (Verein für Deutsche Schäferhunde) wurde am 22. April 1899 gegründet.

Die Rüden „Horand von Grafrath“ und „Luchs Sparwasser“ (sein Bruder) sind die Stammväter des Deutschen Schäferhundes. Die Hündin „Mari von Grafrath“ wird als Stammmutter bezeichnet. Der erste offizielle Rassestandard wurde in der ersten Mitgliederversammlung am 20.09.1899 aufgestellt. Die Versammlung folgte den Vorschlägen für den Zuchtstandard des Präsidenten Max von Stephanitz und von Arthur Meyer.

Durch den Ersten Weltkrieg und der antideutschen Stimmung wurde die Rasse Deutscher Schäferhund umbenannt. Der britische Kennel Club gab dieser Hunderasse den Namen „Alsatian Wolf Dog“ (Elsässer Wolfshund). Diese Bezeichnung wurde in den Kennel Clubs im ganzen englischen Sprachraum übernommen. Erst 1977 wurde die damalige Umbenennung rückgängig gemacht. Teilweise gibt es immer noch britische Zuchtvereine für den Deutschen Schäferhund, die unter dem Namen „Alsatian Shepherd Dogs Kennel Clubs“ laufen.

1929 verbot die Regierung des Commonwealth die Einfuhr von Deutschen Schäferhunden nach Australien. Die Begründung dieser Maßnahme war die Angst um die Schafherden aufgrund des irritierenden Namens „Alsatian Wolf Dog“. Außerdem wurde eine mögliche Vermischung mit den australischen Dingos befürchtet. Dieses Verbot wurde erst 1972 gelockert und seit 1974 ist das Einfuhrverbot aufgehoben.

Der Deutsche Schäferhund war im Ersten und Zweiten Weltkrieg bei der obersten Heeresführung sehr beliebt. Außerdem hat das Dritte Reich die Eigenschaften der Hunderasse zu Propagandazwecken missbraucht. Während des Zweiten Weltkriegs waren 30.000 Deutsche Schäferhunde im Krieg für Deutschland eingesetzt. Die Alliierten setzten diese Hunderasse ebenfalls ein, die Zahlen sind leider nicht bekannt.

1933 wurde die Fellfarbe „weiß“ aus dem Standard des Deutschen Schäferhundes gestrichen. Die FCI kannte weiße Deutsche Schäferhunde nicht mehr an. 1968 wurde die Farbe „weiß“ ebenfalls durch den „Shepherd Dog Club of America“ gestrichen und der „American Kennel Club“ verweigerte den Zuchtbucheintrag für weiße Welpen. Der „Canadian Kennel Club“ folgte diesen Standardänderungen nicht. Für diesen Verband ist die Farbe „weiß“ nach wie vor zulässig für den Deutschen Schäferhund.

Im Jahre 2003 wurde der ehemalige „Deutsche Schäferhund mit Fellfarbe weiß“ als eigene Rasse vom FCI anerkannt. Im Jahr 2011 wurde die Regelung endgültig und die Hunderasse trägt jetzt den Namen „Berger Blanc Suisse“ (Weißer Schweizer Schäferhund).

 

»Zahnprobleme beim Vierbeiner?«


 

Rassemerkmale und Charakter
Der Deutsche Schäferhund ist ein mittelgroßer Hund. Seine kräftige Statur mit den Muskeln wird als „trocken“ bezeichnet. Ein keilförmiger Kopf mit der langen Schnauze und den beweglichen Stehohren ist gut proportioniert gegenüber seinem Körperbau. Der lange Körper mit einem tiefen und gewölbten Brustkorb wird mit einer sichelförmigen Rute abgeschlossen.

Die kräftige Hinterhand mit rassetypischer Winkelung ermöglicht dem Hund eine Schrittlänge bis über die Körpermitte hinaus. Diese Schubkraft von hinten geben ihm ein gutes Sprungvermögen, sowie Ausdauer beim Traben.

Die Schulterhöhe liegt bei den Rüden zwischen 60 und 65 cm und bei den Hündinnen zwischen 55 und 60 cm. Das Körpergewicht bei den männlichen Hunden liegt zwischen 30 und 40 kg und bei den Hündinnen zwischen 22 und 32 kg. Die Lebenserwartung des Deutschen Schäferhundes beträgt etwa 9 bis 13 Jahre.

Die schwarze Schnauze verfügt über ein Scherengebiss mit 42 Zähnen. Das Fell des Deutschen Schäferhundes kann in Schwarz mit rotbraunen, braunen, gelben und hellgrauen Abzeichen variieren. Ebenso gibt es einfarbige Exemplare in Schwarz. Die graue Variante verfügt über eine dunklere Wolkung. Der schwarze Sattel und die schwarze Maske sind eine rassetypische Färbung.

Das eng anliegende Deckhaar verfügt über eine dicke Unterwolle, die den Hund vor Witterungseinflüssen schützt. Am Kragen (Hals), an der Rute und an den sogenannten Hosen (Hinterläufe) ist das Deckhaar etwas länger. Den Deutschen Schäferhund gibt es in den Variationen Kurzstockhaar und Langstockhaar.

Der Deutsche Schäferhund ist ein intelligenter und selbstbewusster Hund. Seine Eigenschaften Tapferkeit, Zuverlässigkeit, Treue und Mut haben ihn zu einem der beliebtesten Hunde gemacht. Durch seinen Gehorsam und seine Lernfreude ist er für viele Bereiche geeignet. Er wird für den Wach- und Schutzdienst verwendet, ebenso findet er Aufgaben bei Militär und Polizei. Im privaten Bereich kann er als Begleithund, im Hundesport und als Familienhund eingesetzt werden. Durch ausreichende körperliche und geistige Auslastung ist dieser sensible Hund der ideale Partner. Mit konsequenter Erziehung und guter Sozialisierung kann man der niedrigen Reizschwelle des Deutschen Schäferhundes gut entgegenwirken.

Zucht
Um den Charakter und das Aussehen des Deutschen Schäferhundes zu erhalten sind für eine seriöse Zucht einige Vorschriften einzuhalten. Natürlich gehören zu einer erfolgreichen Nachzucht die Rassestandards dazu, aber für einen Züchter des Deutschen Schäferhundes sind noch weitere Punkte zu beachten.

Um in das Zuchtbuch des SV (Verein für Deutsche Schäferhunde) seinen Hund eintragen lassen zu können sind einige Kriterien zu erfüllen. Der Leitsatz „Schäferhundzucht ist Gebrauchshundezucht“ ist seit 1899 gültig. Seit dem Stammvater „Horand von Grafrath“ wurden über zwei Millionen Schäferhunde in das Zuchtbuch aufgenommen.

Der Anwärter für die Körung muss mindestens zwei Jahre alt sein oder im Jahr der Körung werden. Außerdem müssen für die Zuchtzulassung verschiedene Prüfungen abgelegt und bestanden werden. Dazu gehört die Schutzdienstprüfung Stufe 1 (IPO-Prüfung) oder die Rettungshundeteam-Prüfung Stufe B (RH2-Prüfung), außerdem muss er die Ausdauerprüfung erfolgreich absolviert haben. Eine andere Möglichkeit ist die bestandene Herdengebrauchshund-Prüfung (HGH-Prüfung).

Eine weitere Voraussetzung sind die Röntgenuntersuchungen auf Hüftdysplasie (HD) und Ellbogendysplasie (ED). Beide Untersuchungen müssen mit „a“ beurteilt werden. Deutsche Schäferhunde mit mittlerer oder schwerer HD oder ED werden nicht zur Nachzucht freigegeben. Das bedeutet, sie werden innerhalb des VDH nicht zur Zucht zugelassen. Welpen von solchen Paarungen werden nicht in das Zuchtbuch aufgenommen.

Hat der Deutsche Schäferhund diese Voraussetzungen, dann kann er zur Körung antreten. Zwei Jahre ist diese Erstkörung gültig. Danach muss er wieder zur Körung vorgestellt werden. Diese Zweitkörung („Wiederankörung“) ist auf Lebenszeit gültig.

Nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Fall der Mauer gab es im geteilten Deutschland zwei verschiedene Zuchtlinien des Deutschen Schäferhundes. Das Hauptaugenmerk der DDR-Zucht war die Reduzierung von HD-Erkrankungen. Die Vorschriften wurden schrittweise verschärft. 1968 durften noch Deutsche Schäferhunde mit mittlerer HD zur Zucht verwendet werden. Bereits 1972 war höchstens eine leichte HD zulässig und ab 1979 mussten die Hunde HD-frei sein. Nach der Wiedervereinigung wurden beide Zuchtlinien zusammengeführt. Deutsche Schäferhunde aus der reinen DDR-Linie sind selten geworden.

Die Zucht in der Praxis
Die Wahl des richtigen Paarungspartners (Zuchtrüde) hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dabei sind wichtig der Charakter, das Aussehen und die abgeschlossenen Prüfungen. Wie vererbt dieser Rüde seine Gene? Sind bereits Nachkommen vorhanden? Zu welcher Zuchtlinie gehören er, seine Eltern und seine Großeltern? Wie ist die Qualität der Röntgenaufnahmen von ihm und seiner Verwandtschaft? Wie hoch ist die Decktaxe?

Wenn die Wahl für den Vater der zukünftigen Welpen getroffen ist, muss vorab die Deckgebühr mit dem Besitzer des Rüden schriftlich fixiert werden. Die Hündin wird zum Rüden gebracht und nicht umgekehrt. Außerdem muss sie mindestens 20 Monate alt sein, bevor sie zum ersten Mal zum Decken gebracht wird.

Hat sie aufgenommen, trägt sie zwischen 61 und 65 Tage ab Eisprung (Ovulation) bis zur Geburt. Eine Deutsche Schäferhündin kann zwischen einem und zwölf Welpen pro Wurf bekommen. Der Durchschnitt liegt bei vier bis fünf Welpen. Eine Hündin kann bei jeder Läufigkeit trächtig werden. Je nach Hundetyp wird sie ein- oder zweimal im Jahr läufig. Ein verantwortungsvoller Züchter nutzt nur einmal im Jahr die Läufigkeit seiner Schäferhündin für die Zucht aus.

Ein seriöser Züchter des Deutschen Schäferhundes degradiert seine Hündin nicht zur Gebärmaschine. Dadurch wird die Qualität dieser Hunderasse gesichert und es kommen gesunde und vitale Welpen zur Welt. Diese werden durch Sozialisierung und altersgerechter Erziehung seinen zukünftigen Besitzern viel Freude bereiten.

Foto: gomagotiDSC_0346, CC BY-SA 2.0

 

postheadericon Tipps gegen Giftköder: Was Hundehalter tun können

Leider gibt es auf der Welt immer noch Hundehasser, welche die krankhaftesten Dinge unternehmen, um den Tieren zu schaden oder diese gar zu töten. Unter anderem das Verteilen von Giftködern ist dabei weit verbreitet und selbst in Deutschland ein Problem, vor dem sich Hundehalter nicht verschließen dürfen. Es gibt jedoch keinen Grund, sich von solch krankhaften Menschen die Freude am Gassigehen verderben zu lassen und aus diesem Grund haben wir für Sie einige Ratschläge zusammengetragen.

Welpen präventiv erziehen
Eine präventive Erziehung von Welpen kann dazu beitragen, das Risiko von Giftködern zu reduzieren. Bringen Sie Ihrem Hund also bereits im Welpenalter bei, nichts zu fressen, was sich auf dem Boden befindet. Dazu gehört auch, dass Sie das Tier nur mit einem Napf füttern. Leckerlis bilden hier eine Ausnahme, aber diese können Sie einfach mit der Hand verabreichen.

Immer aufmerksam sein
Aufmerksamkeit ist immer noch der beste Weg, um zu verhindern, dass Ihr Hund einen Giftköder frisst. Das Gassigehen gestaltet sich dadurch zwar etwas angespannter, aber schließlich geht es um das Wohlergehen Ihres Hundes. Seien Sie beim Gassigehen also immer zu 100% aufmerksam, da dies das Leben Ihres Vierbeiners retten kann. Zudem sollten Sie stets einen Blick auf unsere Giftwarnkarte werfen.

»Zahnprobleme beim Vierbeiner?«


 

An eine Tierschutzorganisation spenden
Zugegebenermaßen sind Spenden nichts, womit Sie das Problem direkt angehen und doch macht es Sinn, Tierschutzorganisationen zu unterstützen. Schließlich setzen sich viele davon auch für das Beseitigen von Giftködern ein oder treffen andere Maßnahmen, um das Problem anzugehen. Spenden müssen Sie dabei übrigens keineswegs in Bargeld. Eine weitere Option wären Spenden in Form von Kryptowährungen wie Ripple. Hierfür müssen Sie einfach nur Ripple auf einer Plattform kaufen und den gewünschten Betrag an eine Wallet der Tierschutzorganisation senden. Tatsächlich ist es mittlerweile so, dass viele Organisationen Spenden in Form von Kryptowährungen akzeptieren und das Ganze hat durchaus Vorteile, da Sie beispielsweise hohe Transaktionsgebühren sparen können. Zumal ist davon auszugehen, dass der derzeitige Ripple Kurs in Zukunft ansteigen wird, womit Ihre Spende im besten Fall langfristig sogar noch höher ausfällt. Ripple ist diesbezüglich vor allem aus dem Grund interessant, da die Kryptowährung neben dem Bitcoin die wohl höchste Akzeptanz genießt.

Im Fall einer Vergiftung richtig reagieren
Manchmal reichen alle Vorsichtsmaßnahmen nicht aus und es kommt zu einer Vergiftung. Sollte dieser Fall eintreffen, müssen Sie richtig reagieren. Zum einen müssen Sie Erste-Hilfe-Maßnahmen für Vergiftungen treffen. Zum anderen ist es wichtig, dass Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen. Sollten Sie nicht wissen, wo sich in Ihrer näheren Umgebung ein Tierarzt befindet, nutzen Sie dieses Tierarzt-Onlineverzeichnis, um einen passenden Tierarzt in Ihrer Nähe zu finden.

Hund vor dem Gassigehen füttern
Wenn der Hund vor dem Gassigehen hungrig ist, wird er eher, ohne zu zögern etwas auf dem Boden essen. Es ist daher wichtig, dass Sie Ihren Hund vor dem Gassigehen immer füttern und am besten noch ein Leckerli für unterwegs dabeihaben. Auf diese Weise ist es gerade mit der richtigen Erziehung weit unwahrscheinlicher, dass Ihr Liebling einem Giftköder zum Opfer fällt.

Foto: Tierarztblog-Hirczy

 

postheadericon Gift in der Zahnbehandlung

Moderne Methoden in der Zahnbehandlung haben auch viele Nachteile beseitigt. Besonders die Auswirkungen von fehlerhaften Plomben bei Zahnbehandlungen konnten weitgehend durch schonende Materialien ersetzt werden, hier im Besonderen das vor Jahren meist durchgängig verwendete Amalgan sowie weitere Produkte mit Giftsubstanzen. In einem besonderen Umfang hat auch hier die Innovationstechnik ihre Züge hinterlassen und für moderne Zeiten gesorgt. Es gibt Zahnarztpraxen, in denen der Fortschritt früher zu beobachten ist. Besonders in deutschen Großstädten wie etwa Frankfurt ist die Nachfrage nach privaten Dienstleistungen von Zahnmedizinern besonders stark. Frankfurt ist als finanzstarkes Pflaster auch prädestiniert dafür, dass man solche Techniken anbieten kann. Giftstoffe im Körper durch fehlerhafte Zahnbehandlung oder die Verwendung von giftigen Stoffen sind Fehl am Platz.

Frankfurt als guter Standort für Zahnärzte

Wird das Material nicht rechtzeitig entfernt oder gegen neues Füllmaterial ausgetauscht, besteht die Gefahr, dass es im Mundbereich entweichen und über die Blutbahn Schäden an Organen anrichten kann. Frankfurt ist immer schon ein gutes Pflaster für Zahnärzte gewesen. Dies merkt man auch stark an anderen Dienstleistungen, wie zum Beispiel der Kieferorthopädie Frankfurt. Es ist zum Beispiel für Menschen, die in einem Beruf arbeiten, wo sehr stark kundenfrequentiert operiert wird sehr wichtig, diese Lücke im wahrsten Sinne des Wortes zu füllen. Schiefe Zahnlagen oder gar Zahnlücken sind daher ein unentschuldbares Manko dem entschieden entgegenzuwirken ist. Niemand möchte Zahnspangen tragen, aber wir akzeptieren, dass es ein notwendiges Übel ist, ein gesünderes, geraderes Lächeln zu erhalten. Deshalb ist eine beschleunigte Kieferorthopädie eine so attraktive Option. Der Vorteil einer Kieferorthopädie liegt darin, dass die Behandlung beschleunigt erfolgen kann und das Ergebnis schnell sichtbare Erfolge zeigen kann. Dies betrifft insbesondere die Methoden zur Beschleunigung des Aufrichtens Ihrer Zähne.

»Zahnprobleme beim Vierbeiner?«


 

Alternative Produkte in Anwendung

Es wurde bereits darauf verwiesen, dass in Frankfurt viele Privatärzte ihre Ordinationen eröffnen. Der Grund liegt in der hohen Dichte an zahlungskräftigem Patienten, die für eine Behandlung tiefer in die Tasche greifen können. Sie investieren zum Beispiel mehr Geld in die Neupositionierung der Zähne. Der Schlüssel zum Erfolg sind meist neue Technologie, die den Zahnbewegungsprozess erleichtern können. Dazu braucht es aber auch Investitionen seitens der Zahnärzte, die diese nur dann durchführen, wenn eine entsprechend zahlungskräftige Klientel vorhanden ist.

 

Foto: iStockphoto / Postinfo: SH

 

postheadericon Skijöring: Mit Hund und Skiern auf der Loipe

Fallen die ersten Schneeflocken freut sich auch Bello. Sportbegeisterte Hundehalter können die Freude am Schnee und den Bewegungsdrang ihrer Vierbeiner mit einer immer beliebter werdenden Wintersportart kombinieren: dem Skijöring.

„Skijöring kommt ursprünglich aus Skandinavien und kann mit jedem Hund ausgeübt werden, der zieh- und lauffreudig ist“, sagt Werner Schaub vom Verband deutscher Schlittenhunde Sportvereine und selbst seit 30 Jahren begeisterter Skijörer.

Kondition ist gefragt – bei Hund und Mensch
Der Hundehalter ist beim Skijöring auf Skating-Skiern unterwegs und über eine elastische Leine mit seinem Hund, der wie beim Schlittensport ein Zuggeschirr trägt, verbunden. „Wie bei allen Sportarten ist eine gewisse Kondition bei Hund und Mensch vorausgesetzt. Wichtig sind auch Grundkenntnisse im Skaten und ein gutes Gleichgewichtsgefühl“, erklärt Schaub.

Oberstes Gebot beim Skijöring: Niemals den Hund überholen, maximal darf sich der Halter auf Kopfhöhe des Tieres bewegen. Von hinten gibt er seinem Tier Befehle, wie „vorwärts“, „links abbiegen“, „rechts“, „stopp“. „Es ist wichtig einen Hund zu haben, der auf Befehle gut hört“, erklärt der Experte. Zu Beginn ist es ratsam, sich langsam zu bewegen, damit der Hund lernt, Hindernisse wie Bäume, Sträucher, Gräben und Bäche, zu umgehen.

Im Unterschied zum klassischen Hunderennen mit Windhunden sind hier also Tier und Mensch gleichermaßen gefordert. Und während Windhundrennen auf Rennbahnen durchgeführt werden und dabei die Tiere hinter einer künstlichen Beute herlaufen und somit die Jagd simulieren, steht beim Skijöring mit Hunden alleine der Bewegungsdrang und der Spaß in der freien Natur im Vordergrund.

»Probleme mit entzündeten Hundpfoten?«


 

Skijöring kann mit bis zu drei Hunden ausgeübt werden. Für kleine Hunde unter 16 Kilogramm eignet sich Skijöring weniger, da sie kaum den Skifahrer bewegen können. Hunderassen wie Setter, Hütehunde sowie nördliche Hunderassen wie Siberian und Alaskan Husky, Malamut oder Samojede mögen Skijöring besonders. Aber auch allen anderen energetischen Hunderassen wie Golden Retriever, Riesenschnauzer, Labrador und Mischlingen kann Skijöring Spaß machen.

Mit kurzen Strecken sollte der Hund langsam an die Sportart herangeführt werden. Kleine Leckerlies eignen sich gut zur Belohnung. Später, bei längeren Touren bis zu zwölf Kilometer, sollten Besitzer stets Wasser dabei haben, damit der Hund vor Durst nicht Schnee frisst.
Solange es noch keinen Schnee gibt, kann man auch auf unbefestigten Feld- und Waldstraßen trainieren.

Skijöring and Dog Mushing Event in Norwegen

„Wir trainieren die Hunde beispielsweise mit einem Mountainbike, auch Bikejöring genannt, dem Dogscooter, einer Art Hunderoller, oder zu Fuß, Canicross genannt“, erklärt Schaub. Die drei genannten „Sportarten“ sind die Off-Snow-Alternativen für ein bis zwei Hunde. „Wir selbst trainieren uns mit Inlinern oder Skirollern, aber ohne Hund davor!“, gibt Schaub den Tipp.
Hat es dann endlich geschneit, geht es auf die Skatingloipe. Die beste Trainingszeit ist, wenn auf der Loipe nicht so viel los ist. Am besten eignet sich eine Hundeloipe. „Die ist auch nicht so lang und die Vierbeiner können sie gut bewältigen“, sagt Schaub.

Tipp: Auf Pfotenpflege nicht vergessen
Viele Menschen kennen es von sich selbst: Im Winter sind die Hände oft spröde, manchmal auch rissig. Dem Hund geht es nicht anders. Zumal er ja bei Kälte auf mit Eis, Schnee und Salz bedeckten Wegen quasi „barfuß“ läuft. Rauer Teer oder Rollsplitt machen den Pfoten ohnehin ganzjährig zu schaffen. Damit der beste Freund des Menschen den Winter dennoch unbeschwert genießen kann, ist die richtige Pflege der Pfoten das A & O.
Da manche Hunde an den „Füßen“ kitzelig sind, lassen sie sich nicht gern dort anfassen und ziehen die Pfoten immer wieder weg. „Mit ein wenig Übung und Geduld kann man dem Hund beibringen stillzuhalten. Am besten fängt man schon im Welpenalter mit dem Training an und fördert durch Leckerchen die Bereitschaft des Hundes zur Körperpflege“, so die Tierärztin Dr. Heidi Bernauer-Münz.
 

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Quelle / Foto: Industrieverband Heimtierbedarf / Postinfo: RB