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VON Tierfreunden FÜR Tierfreunde

postheadericon Heimtierhaltung in der Wohnung: Therapie- und Assistenztiere grundsätzlich erlaubt

Häufig wollen Vermieter die Tierhaltung verbieten. Wer einen Assistenzhund oder ein Tier zu therapeutischen Zwecken braucht, hat in der Regel gute Chancen, dass ihm die Tierhaltung dennoch gewährt wird. Unabhängig davon, was ursprünglich einmal im Mietvertrag vereinbart wurde, meint der Tierrechtsspezialist RA Andreas Ackenheil aus Mainz. Bestätigt sieht der Anwalt dies in zahlreichen Rechtsurteilen der Vergangenheit.

„Oftmals sind es Einzelfallentscheidungen, die nach eingehender Prüfung und Abwägung der Interessen des Tierhalters, anderer Mieter und des Vermieters gefällt werden“, betont Ackenheil. Beispielsweise spielen auch besondere Bedürfnisse des Mieters (Blindenführhund, Therapiezwecke, soziale Vereinsamung) sowie das Naturell eines Tieres eine Rolle. (Nachfolgend erwähnte Urteile beziehen sich ausschließlich auf die Rechtssprechung in Deutschland.)

Hunde

Benötigt beispielsweise ein behinderter Mensch einen Assistenzhund, der ihn bei der Hausarbeit unterstützt und ist der Hund gut erzogen, sozialverträglich und ruhig, sind sehr wichtige Kriterien bereits erfüllt. „Diese Eigenschaften sind bei ausgebildeten und qualitätsgeprüften Assistenzhunden die Voraussetzung für einen Einsatz bei einem behinderten Menschen“, sagt Sabine Häcker, ehrenamtliche Vorsitzende des Vereins Hunde für Handicaps, Mitarbeiterin beim Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband im Projekt „Führhund“, Tierärztin, Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin (IHK/BHV). Demnach kann man davon ausgehen, dass der Haltung eines ausgebildeten Assistenzhundes in der Regel keine Steine in den Weg gelegt werden können.

Dies zeigt auch das folgende Urteil: Sogar ein mietvertraglich individuell vereinbartes Verbot kann in besonderen Ausnahmefällen hinfällig werden. In diesem Sinne hatte der BGH einem Mieter, der auf die Dienste eines Blindenhundes angewiesen war, die Tierhaltung in der Mietwohnung zugestanden und die Interessen des Mieters als höherrangig gegenüber denen des Vermieters eingestuft (BGH Beschluss v. 4.5.1995, V ZB 5/95, Fundstelle: WuM 1995, 447).

Sogar ein „normaler“, nicht ausgebildeter Hund, durfte aufgrund der besonderen Interessenlage einer behinderten Mieterin bleiben, obwohl in dem Regensburger Wohnungsblock ein generelles Tierverbot herrschte und sich die Nachbarn über Hundegebell beschwert hatten. Vor Gericht gab die contergangeschädigte Hundebesitzerin an, dass sie wegen ihrer Behinderung arbeitslos sei und kaum Kontakt zu Menschen habe. Der Dackel wäre für die Stabilisierung des seelischen Zustands wichtig, wie vom Arzt bestätigt wurde. Letztendlich entschied das Gericht, dass die Frau ihren Dackel behalten durfte (Bayerisches OLG, Az.: 2Z BR 81/01). Also doch ein Jackpot für die Menschlichkeit vor Gericht – und für zuhause bei Spaß und Spiel gibt es dafür das all jackpots casino Wilkommenspaket.

Katzen

Dennoch: „Soll ein Assistenzhund oder eine Katze zu therapeutischen Zwecken in die Wohnung einziehen, ist es ratsam, sich im Vorfeld mit dem Vermieter, gegebenenfalls auch den Mitmietern an einen Tisch zu setzen“, rät Ackenheil. Es könnten konkrete Störfaktoren vorliegen, die gegen eine Hunde- oder Katzenhaltung sprechen. Beispielsweise, wenn die Gefahr besteht, dass der Nachbar durch die Katze einem lebensbedrohlichen allergischen Asthmaanfall ausgesetzt werden könnte (LG München 34 S 16167/03). Demgegenüber urteilte das AG Hannover (Az. 8611 76/86), dass die Katzenallergie eines benachbarten Mieters kein Grund sei, die Tierhaltung zu untersagen. In diesem Fall fiel Interessenabwägung eben anders aus. Maßgebend ist insoweit immer der Vortrag der Parteien, die den Richter für das eine oder andere Interesse überzeugen müssen.

Kleintiere, Vögel und Fische

Ist eine Katzen- oder Hundehaltung zu therapeutischen Zwecken aufgrund einer Allergie eines Hausmitbewohners nicht möglich, können Betroffene auch auf Kleintiere, Vögel oder Zierfische ausweichen. Deren Haltung ist immer erlaubt und auch sie eignen sich hervorragend als Seelentröster oder unvoreingenommene Gesellschafter.

 

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Foto / Quelle: Industrieverband Heimtierbedarf / Postinfo: 02120817

 

postheadericon Anschnallen will gelernt sein: Hunde im Auto richtig sichern

Ob die kurze Tour zum Tierarzt, auf den Trainingsplatz oder die große Fahrt in den Urlaub: Tierhalter sollten ihren Hund im Auto richtig sichern, sonst kann der Vierbeiner zum Geschoss werden. Laut ADAC kann ein 20 Kilo schwerer Hund bei einem Aufprall mit 50 Kilometern pro Stunde eine Aufschlagswucht von mehr als einer Tonne entwickeln – mit fatalen Folgen für alle Insassen. Der Fachhandel bietet verschiedene Sicherungsarten für Hunde. Gewicht und Größe des Tieres entscheiden, welche sich am besten eignet, heißt es beim ADAC in München. Übrigens: Es ist sinnvoll und erspart unnötigen Stress, wenn man sich vor Reisebeginn davon überzeugt, ob der Hund das Autofahren überhaupt verträgt. Notwendige Vorsorgemaßnahmen sowie wertvolle Gesundheitstipps für ihre Vierbeiner bei Reisen ins Ausland finden Sie beispielsweise hier.

Die sicherste Methode: die Transportbox

Ob Hundesicherheitsgurte, spezielle Hundeautositze mit eigenem Geschirr oder stabile Transportboxen: Für die sichere Autofahrt mit dem Vierbeiner gibt es diverse Möglichkeiten. Dabei ist laut ADAC eine der besten Varianten, das Tier in einer Transportbox im Fußraum hinter dem Fahrer oder Beifahrer zu sichern. Da dieser Raum begrenzt ist, eignet sich diese Version vor allem für kleine Tiere, so der ADAC.

Große Hunde sollten in einer Transportbox im Laderaum direkt hinter den Sitzlehnen und einem zusätzlichen stabilen Laderaumgitter gesichert werden. Diese Konstellation biete für alle Insassen den bestmöglichen Schutz im Fahrzeug, so der ADAC. Es gibt verschließbare Modelle aus Metall, die am Boden verschraubt werden können. Dadurch kann der Hund bei einem Unfall nicht durch den Wagen geschleudert werden. Zudem schützt die Box das Tier vor der Wucht auffahrender Autos. Ist die Transportbox quergestellt, bleibt im Falle eines Unfalls die Belastung auf den Hund moderat, so der ADAC. Die Boxen sollten nicht ungesichert auf der Rückbank oder vor der Heckscheibe platziert werden.

Hunde können auch mit einem Geschirr am Gurtschloss oder am Sicherheitsgurt des Fahrzeugs angeschnallt werden. Allerdings ist laut ADAC dies die schlechteste Sicherungsvariante. Im Test zerbrach der Karabinerverschluss und der Tierdummy konnte ungebremst auf die Rückenlehne des Sitzes aufschlagen.

Vorschriften zur Sicherung

Aus verkehrsrechtlicher Sicht gilt ein Hund während der Fahrt als Ladung. Daher sind unter anderem nach Paragraf 22 der Straßenverkehrsordnung Halter verpflichtet, die Ladungen „so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen.“ Wer sich nicht daran hält, dem drohen Bußgelder bis zu 75 Euro und sogar Punkte in Flensburg. Das ist nicht nötig. Eine gute Sicherung für Tiere gibt es bereits unter 30 Euro, so der ADAC.

 

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Quelle: Industrieverband Heimtierbedarf / Foto: IEMT / Postinfo: 01050717

 

postheadericon Krankenversicherung für Ihren Liebling

Ihr Hund als treuer Begleiter und Freund. Auch wenn die Tiere so robust wirken, erkranken sie je nach Rasse mehr oder weniger häufig. Die meisten Rassen haben ihre typischen Erkrankungen, oft treten diese im Alter auf oder bereiten bei der Trächtigkeit Probleme.

Aber auch routinemäßige Angelegenheiten wie die Implementierung eines Mikrochips und Wurmkuren verursachen Kosten. So mögen Hundeversicherung und Tierversicherung erst mal überflüssig wirken, aber oftmals rentieren sie sich schneller als gedacht.

Hundekrankenversicherungen sind in Deutschland nicht verpflichtend. Falls keine abgeschlossen wird, müssen Kosten für Medikamente, Behandlungen und Operationen vom Halter selbst getragen werden. Diese Kosten halten sich bei einem gesunden Tier in Grenzen, können bei einem kranken Hund schnell ins Geld gehen. Die Auswahl einer geeigneten Versicherung kann dabei schwierig sein. Es gibt Komplettpakete oder auch Versicherungen, die nur Teile abdecken.

Ein Tierarzt kann dabei eine oft hilfreiche Empfehlung geben. Sie sollten auf jeden Fall Wert auf eine fachkundige Beratung geben. So kann Ihr Versicherer auch in Notfällen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch eine schnelle Abwicklung der Angelegenheiten ist von hoher Wichtigkeit. Hilfreich ist es auch, wenn der Versicherer mit Tierärzten zusammen arbeitet. Das erleichtert die Kommunikation und Sie können auf Nummer sicher gehen, dass Ihrem Liebling schnell und kompetent geholfen wird, ohne dass Sie auf den Kosten sitzen bleiben.

Wenn Sie mehrfacher Hundehalter sind, oder noch andere Haustiere halten, gibt es oftmals einen Rabatt wenn Sie mehrere Tiere versichern. Manche Hunderassen wie beispielsweise Englische oder Französische Bulldoggen oder Mopshunde sind besonders anfällig für Krankheiten. Deswegen ist die Versicherung dieser Risiko-Rassen oftmals besonders kostspielig.

Krankheitsbilder bei Vierbeinern

Hunde können nicht nur unfallbedingt tierärztliche Behandlung benötigen, sondern auch durch mögliche allergische Reaktionen auf beispielsweise Futter oder Shampoo. So können auch Hunde unter Übergewicht leiden. Vor allem Hunde mit großen, hängenden Ohren leiden oft unter Ohrenentzündungen. Auch Schädlinge wir Flöhe, Zecken und Würmer suchen unseren lieben Vierbeiner oft heim. Zecken kann man oft selber entfernen, Würmer und Flöhe sollte man lieber vom Tierarzt behandeln lassen. Vor allem im Alter treten immer häufiger Erkrankungen auf. Viele dieser Krankheitsbilder kennen wir auch vom Menschen.

Weit verbreitet sind Diabetes, Grauer Star oder gut- oder bösartige Tumoren. Manche Krankheiten betreffen bestimmte Rassen häufiger als andere, Dackellähme trifft häufig kurzbeinige Hunderassen. Es verursacht Schmerzen und Lähmungen der Vorder- und/oder Hinterbeine. Auch weit verbreitet ist die Hüftgelenk-Dysplasie. Dabei liegt der Kopf des Oberschenkels nicht tief genug in der Hüftpfanne. Die dadurch entstehende Reibung verursacht mit der Zeit Arthrose.

 

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Foto: iStockphoto / Postinfo: SH01170317

 

postheadericon Wichtige Hilfen für die passenden Pflegekräfte

Pflegekräfte gibt es heute viele. Auch die Agenturen, die für die Pflegekräfte zuständig sind, kann man direkt aus dem Internet in Erfahrung bringen. Allerdings gibt es auch dahingehend einige Unterschiede, die man somit beachten muss. Das bedeutet, dass man sich auch die Pflegekräfte aus dem Ausland anschauen sollte und auch dort einfach mal die richtige Planung nutzen muss.

Schließlich kann man die Pflegekräfte aus Osteuropa ebenfalls im Internet buchen und kann sich dort einfach alle wichtigen Informationen holen, die man auch brauchen wird. Aufgrund dessen kann man sich hier weiter informieren und sich einen genauen Einblick verschaffen, welche weiteren Informationen notwendig sind.

Gerade in der Pflege sollte man immer die Kosten, den Service und vor allem auch die Leistungen in dem Bereich gegenüberstellen. Es kann schließlich zu enormen Unterschieden kommen. Ein wichtiger Aspekt oder eher gesagt Unterschied ist vor allem auch, dass die Pflegekräfte aus Osteuropa nicht von den Krankenkassen bezuschusst werden. Das bedeutet, dass man diese komplett aus der eigenen Tasche bezahlen muss. Aufgrund dessen ist es wichtig sich auch in dem Fall im Vorfeld einen guten Kostenvoranschlag geben zu lassen.

Die Beratung und Kostenvoranschläge

Bei der Curando Pflege ist es einfach üblich, dass man sich im Vorfeld beraten lassen kann. Dies sollte man auch in jedem Fall machen, damit keine weiteren Fragen offen bleiben und man dementsprechend auch sicher gehen kann, das in dem Bereich ebenfalls nichts mehr schief gehen wird. Fakt ist es daher auch, dass man sich in den wenigen Schritten immer informieren sollte, wie hoch die monatlichen Kosten dann auch werden. Gerade in der heutigen Zeit kann sich nicht jeder ein Pflegepersonal leisten, sodass man gemeinsam einen Weg finden wird.

Hinzu kommt aber auch, dass man abschätzen muss welchen Service und welche Leistungen man von der jeweiligen Pflegekraft in Anspruch nehmen möchte. Schließlich ist es auch in dem Bereich sehr wichtig, dass man sich die wichtigsten Informationen einholen kann und auch schauen sollte, welche Vorteile einem die Pflegekräfte aus Osteuropa bieten können. Alleine die 24 Stunden Pflege hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Die besten Wege für beide Seiten

Wer sich daher mit der Curando Pflege auseinander setzt und die Planung in die Hand nimmt, bekommt direkt einen Kostenvoranschlag geboten, mit dem man ebenfalls den richtigen Weg gehen kann. Somit kann man auch die monatliche Belastung in dem Bereich planen und braucht sich keine weiteren Gedanken machen. Es ist schließlich sehr wichtig, dass man eine gute Planung hat und auch die Kosten in dem Bereich verrechnen kann. Danach steht einem auch hierbei nichts mehr im Wege und man muss sich keine weiteren Gedanken machen, wie es weiter gehen wird. Die Curando Pflege kann einem somit schon die besten Vorteile bieten und einem genau auflisten, welche Möglichkeiten man in dem Fall haben wird.

Foto: iStockphoto / Postinfo: SH01080217