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Archiv für die Kategorie „Blog für Tierfreunde“

postheadericon Gift in der Zahnbehandlung

Moderne Methoden in der Zahnbehandlung haben auch viele Nachteile beseitigt. Besonders die Auswirkungen von fehlerhaften Plomben bei Zahnbehandlungen konnten weitgehend durch schonende Materialien ersetzt werden, hier im Besonderen das vor Jahren meist durchgängig verwendete Amalgan sowie weitere Produkte mit Giftsubstanzen. In einem besonderen Umfang hat auch hier die Innovationstechnik ihre Züge hinterlassen und für moderne Zeiten gesorgt. Es gibt Zahnarztpraxen, in denen der Fortschritt früher zu beobachten ist. Besonders in deutschen Großstädten wie etwa Frankfurt ist die Nachfrage nach privaten Dienstleistungen von Zahnmedizinern besonders stark. Frankfurt ist als finanzstarkes Pflaster auch prädestiniert dafür, dass man solche Techniken anbieten kann. Giftstoffe im Körper durch fehlerhafte Zahnbehandlung oder die Verwendung von giftigen Stoffen sind Fehl am Platz.

Frankfurt als guter Standort für Zahnärzte

Wird das Material nicht rechtzeitig entfernt oder gegen neues Füllmaterial ausgetauscht, besteht die Gefahr, dass es im Mundbereich entweichen und über die Blutbahn Schäden an Organen anrichten kann. Frankfurt ist immer schon ein gutes Pflaster für Zahnärzte gewesen. Dies merkt man auch stark an anderen Dienstleistungen, wie zum Beispiel der Kieferorthopädie Frankfurt. Es ist zum Beispiel für Menschen, die in einem Beruf arbeiten, wo sehr stark kundenfrequentiert operiert wird sehr wichtig, diese Lücke im wahrsten Sinne des Wortes zu füllen. Schiefe Zahnlagen oder gar Zahnlücken sind daher ein unentschuldbares Manko dem entschieden entgegenzuwirken ist. Niemand möchte Zahnspangen tragen, aber wir akzeptieren, dass es ein notwendiges Übel ist, ein gesünderes, geraderes Lächeln zu erhalten. Deshalb ist eine beschleunigte Kieferorthopädie eine so attraktive Option. Der Vorteil einer Kieferorthopädie liegt darin, dass die Behandlung beschleunigt erfolgen kann und das Ergebnis schnell sichtbare Erfolge zeigen kann. Dies betrifft insbesondere die Methoden zur Beschleunigung des Aufrichtens Ihrer Zähne.

»Zahnprobleme beim Vierbeiner?«


 

Alternative Produkte in Anwendung

Es wurde bereits darauf verwiesen, dass in Frankfurt viele Privatärzte ihre Ordinationen eröffnen. Der Grund liegt in der hohen Dichte an zahlungskräftigem Patienten, die für eine Behandlung tiefer in die Tasche greifen können. Sie investieren zum Beispiel mehr Geld in die Neupositionierung der Zähne. Der Schlüssel zum Erfolg sind meist neue Technologie, die den Zahnbewegungsprozess erleichtern können. Dazu braucht es aber auch Investitionen seitens der Zahnärzte, die diese nur dann durchführen, wenn eine entsprechend zahlungskräftige Klientel vorhanden ist.

 

Foto: iStockphoto / Postinfo: SH

 

postheadericon Skijöring: Mit Hund und Skiern auf der Loipe

Fallen die ersten Schneeflocken freut sich auch Bello. Sportbegeisterte Hundehalter können die Freude am Schnee und den Bewegungsdrang ihrer Vierbeiner mit einer immer beliebter werdenden Wintersportart kombinieren: dem Skijöring.

„Skijöring kommt ursprünglich aus Skandinavien und kann mit jedem Hund ausgeübt werden, der zieh- und lauffreudig ist“, sagt Werner Schaub vom Verband deutscher Schlittenhunde Sportvereine und selbst seit 30 Jahren begeisterter Skijörer.

Kondition ist gefragt – bei Hund und Mensch
Der Hundehalter ist beim Skijöring auf Skating-Skiern unterwegs und über eine elastische Leine mit seinem Hund, der wie beim Schlittensport ein Zuggeschirr trägt, verbunden. „Wie bei allen Sportarten ist eine gewisse Kondition bei Hund und Mensch vorausgesetzt. Wichtig sind auch Grundkenntnisse im Skaten und ein gutes Gleichgewichtsgefühl“, erklärt Schaub.

Oberstes Gebot beim Skijöring: Niemals den Hund überholen, maximal darf sich der Halter auf Kopfhöhe des Tieres bewegen. Von hinten gibt er seinem Tier Befehle, wie „vorwärts“, „links abbiegen“, „rechts“, „stopp“. „Es ist wichtig einen Hund zu haben, der auf Befehle gut hört“, erklärt der Experte. Zu Beginn ist es ratsam, sich langsam zu bewegen, damit der Hund lernt, Hindernisse wie Bäume, Sträucher, Gräben und Bäche, zu umgehen.

Im Unterschied zum klassischen Hunderennen mit Windhunden sind hier also Tier und Mensch gleichermaßen gefordert. Und während Windhundrennen auf Rennbahnen durchgeführt werden und dabei die Tiere hinter einer künstlichen Beute herlaufen und somit die Jagd simulieren, steht beim Skijöring mit Hunden alleine der Bewegungsdrang und der Spaß in der freien Natur im Vordergrund.

»Probleme mit entzündeten Hundpfoten?«


 

Skijöring kann mit bis zu drei Hunden ausgeübt werden. Für kleine Hunde unter 16 Kilogramm eignet sich Skijöring weniger, da sie kaum den Skifahrer bewegen können. Hunderassen wie Setter, Hütehunde sowie nördliche Hunderassen wie Siberian und Alaskan Husky, Malamut oder Samojede mögen Skijöring besonders. Aber auch allen anderen energetischen Hunderassen wie Golden Retriever, Riesenschnauzer, Labrador und Mischlingen kann Skijöring Spaß machen.

Mit kurzen Strecken sollte der Hund langsam an die Sportart herangeführt werden. Kleine Leckerlies eignen sich gut zur Belohnung. Später, bei längeren Touren bis zu zwölf Kilometer, sollten Besitzer stets Wasser dabei haben, damit der Hund vor Durst nicht Schnee frisst.
Solange es noch keinen Schnee gibt, kann man auch auf unbefestigten Feld- und Waldstraßen trainieren.

Skijöring and Dog Mushing Event in Norwegen

„Wir trainieren die Hunde beispielsweise mit einem Mountainbike, auch Bikejöring genannt, dem Dogscooter, einer Art Hunderoller, oder zu Fuß, Canicross genannt“, erklärt Schaub. Die drei genannten „Sportarten“ sind die Off-Snow-Alternativen für ein bis zwei Hunde. „Wir selbst trainieren uns mit Inlinern oder Skirollern, aber ohne Hund davor!“, gibt Schaub den Tipp.
Hat es dann endlich geschneit, geht es auf die Skatingloipe. Die beste Trainingszeit ist, wenn auf der Loipe nicht so viel los ist. Am besten eignet sich eine Hundeloipe. „Die ist auch nicht so lang und die Vierbeiner können sie gut bewältigen“, sagt Schaub.

Tipp: Auf Pfotenpflege nicht vergessen
Viele Menschen kennen es von sich selbst: Im Winter sind die Hände oft spröde, manchmal auch rissig. Dem Hund geht es nicht anders. Zumal er ja bei Kälte auf mit Eis, Schnee und Salz bedeckten Wegen quasi „barfuß“ läuft. Rauer Teer oder Rollsplitt machen den Pfoten ohnehin ganzjährig zu schaffen. Damit der beste Freund des Menschen den Winter dennoch unbeschwert genießen kann, ist die richtige Pflege der Pfoten das A & O.
Da manche Hunde an den „Füßen“ kitzelig sind, lassen sie sich nicht gern dort anfassen und ziehen die Pfoten immer wieder weg. „Mit ein wenig Übung und Geduld kann man dem Hund beibringen stillzuhalten. Am besten fängt man schon im Welpenalter mit dem Training an und fördert durch Leckerchen die Bereitschaft des Hundes zur Körperpflege“, so die Tierärztin Dr. Heidi Bernauer-Münz.
 

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Quelle / Foto: Industrieverband Heimtierbedarf / Postinfo: RB
 

postheadericon Erste Hilfe bei Vergiftung des Hundes

Immer wieder kommt es vor, das Haustiere in Deutschland qualvoll an den Folgen eines Giftköders sterben. Nahezu täglich wird auf giftwarnung.info von einer Attacke mit Giftködern berichtet. Giftköder gehören zu den größten Gefahren während der Gassirunde.

Ist das eigene Haustier betroffen, ist schnelle Hilfe für den Vierbeiner erforderlich. In vielen Fällen können die Folgen einer Vergiftung durch eine schnelle und kompetente Erste Hilfe abgemindert werden. Wie sich Tierhalter korrekt verhalten, offenbart dieser Ratgeber.
 
Eine Vergiftung erkennen

Beim Spaziergang mit dem Hund erkennen Besitzer nicht umgehend, ob das Tier einen Giftköder frisst. Bei frei laufenden Hunden ist es fast unmöglich, den Vierbeiner durchgehend im Auge zu behalten. Bei frei laufenden Katzen ist es gänzlich unmöglich. Es ist daher gut zu wissen, welche Symptome ein Haustier bei einer Vergiftung zeigt.
 
 
 
Mögliche Symptome einer Vergiftung sind:
 

  • Durchfall und Erbrechen
  • Erhöhter Speichelfluss
  • Krämpfe
  • Schwäche und Koma
  • Atem- und Bewegungsbeschwerden
  • Blasses Zahnfleisch
  • Gerötete oder vereiterte Augen

Nicht alle der genannten Symptome sind zwangsläufig auf eine Vergiftung zurückzuführen. Sie können jedoch sichere Anzeichen einer Vergiftung oder sonstigen Erkrankung des Tieres sein. Eine unmittelbare Untersuchung durch einen Tierarzt ist erforderlich. Wo sich der nächste Tierarzt befindet, offenbart die Tierarztsuche für Deutschland, Österreich und Schweiz auf TierarztBLOG.com.
 

Untersuchung beim Tierarzt

Besteht der direkte Verdacht einer Vergiftung des Tieres, muss der nächste Weg direkt zum Tierarzt führen. Manche Tiere werden unruhig und verängstigt, zur Sicherheit sind sie anzuleinen. Falls möglich, ist eine Probe des Erbrochenen oder des Tierkots mitzuführen. Der Tierarzt kann die Proben untersuchen und die Quelle der Vergiftung feststellen. Ist der Giftköder noch vorhanden, ist dieser für eine Untersuchung und der späteren Anzeige bei der Polizei ebenfalls mitzuführen. Nach einer ersten Untersuchung leitet der Tierarzt umgehend Notfallmaßnahmen zum Schutz des Tieres ein. In den meisten Fällen wird dem Hund oder der Katze ein Brechmittel verabreicht und ein kontrolliertes Erbrechen ausgelöst. Zur Stärkung erhält das geschwächte Tier anschließend eine Infusion mit Elektrolyte.

»Probleme mit dem Vierbeiner?«


 

Die nächsten Schritte

Bei den meisten Tierhaltern sitzt der Schreck nach einer Vergiftung tief. Ist er überwunden und das Tier auf dem Weg der Besserung, sind weitere Maßnahmen einzuleiten. Das geschwächte Tier benötigt in den ersten Tagen nach der Vergiftung Nahrung, die den Magen- und Darmtrakt schont. Eine breite Auswahl bietet der Anbieter Fuetternundfit, der von Tierärzten empfohlen wird. Das Angebot umfasst Produkte von über 140 Herstellern für Hunde, Katzen und andere Haustiere.

Liegt eine offensichtliche Vergiftung durch einen Tierhasser vor, ist der Fall auf der Giftwarnkarte einzutragen. Bequem ist das mit der Giftwarnkarte App möglich. Zudem ist der Fall der Polizei zu melden. Die Aufgabe einer Anzeige erfolgt bei der nächsten Polizeidienststelle am Wohn- oder Tatort. In einigen Bundesländern ist es inzwischen möglich, eine Anzeige online aufzugeben. Informationen dazu bietet das Offizielle Portal der deutschen Polizei.
 

Finanzieller Schutz

Die Tierarztkosten erreichen bei Maßnahmen infolge einer Vergiftung einen hohen dreistelligen Bereich. Für manche Tierbesitzer ist eine finanzielle Schmerzgrenze schnell erreicht. Die Genesung des Tieres sollte an den Kosten für den Tierarzt nicht scheitern. Mit einer entsprechenden Tierversicherung sind Besitzer finanziell abgesichert. Die Tierschutzversicherung übernimmt die Kosten bei Unfällen oder einer Vergiftung mit einem Köder. Der Umfang der Versicherung ist jedenfalls vor dem Abschluss zu prüfen.

 
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Foto: iStockphoto / Postinfo: PL

 

postheadericon Andere Gefahren während der Gassirunde

Zwar mögen Gift- und Klingen-Köder eine große Gefahr darstellen, vor der sich viele Hundehalter fürchten. Allerdings sollte man auch andere Gefahren und Gefahrenquellen für den Hund während der täglichen Gassirunden nicht außer Acht lassen. Auf viele der nachfolgend genannten Gefahren stößt man immerhin während des Spaziergangs mit dem Hund fast ständig, womit naturgemäß auch das Risiko steigt.

Fremde Hunde und unbedarfte Hundehalter

Da wäre natürlich zunächst der Klassiker: Ein anderer, nicht angeleinter Hund, der auch gleich beim ersten Blickkontakt die Gelegenheit nutzt und auf den eigenen Hund losstürmt. Während der Hundebesitzer des ungestümen vierbeinigen Gesellen aus der Entfernung “Der möchte nur spielen!” ruft. In vielen Fällen trifft dies auch sicher zu und so freuen sich viele Hunde als soziale Wesen einfach, wenn sie auf einen Artgenossen treffen. Wie bei uns Menschen besteht aber genauso gut die Möglichkeit, dass sich die Vierbeiner nicht “riechen” können. Zwar verlaufen Auseinandersetzungen zwischen Hunden in vielen Fällen glimpflich. Ernste Verletzungen sind aber auch keine Seltenheit.

Über die richtigen Verhaltensweisen in einer solchen Situation gibt es übrigens unzählige Meinungen. Zeigt sich der fremde Hund bereits beim Anlaufen aus der Ferne aggressiv, kann es helfen, sich ihm selbstbewusst rufend und gestikulierend in den Weg zu stellen oder ihm etwas Lautes und Schepperndes vor die Pfoten zu werfen. Ein Schlüsselbund bietet sich hier besonders an. Ignorieren und langsam mit dem eigenen Hund weitergehen, um die Situation so zu entschärfen, kann eine weitere Strategie sein. Am besten besucht man jedoch mit seinem Hund eine Hundeschule. Gute Trainer zeigen dem Hundehalter auch für solche Situationen die bestmögliche Verhaltensweise auf.

Verkehr: Autos, Fahrradfahrer und Landwirtschaft

Mögliche Gefahren durch Autos, Fahrradfahrer und andere Verkehrsteilnehmer sind natürlich ebenfalls nicht zu unterschätzen. Selbst beim Gassigehen auf Wald- und Feldwegen können plötzlich Fahrzeuge auftauchen, zum Beispiel von Land- und Forstwirten oder auch Jägern. Man sollte seine Umgebung beim Spaziergang mit dem Hund daher immer im Blick haben, um potenzielle Gefahren schnell erkennen zu können. Hat man also gerade einen Casino Echtgeld Bonus ohne Einzahlung erhalten und möchte unbedingt auf dem Handy ein paar Runden spielen, sollte man das Spiel besser auf einen anderen Zeitpunkt verlegen und sich lieber stattdessen auf das konzentrieren, was in der unmittelbaren Umgebung gerade passiert.

»Probleme mit dem Vierbeiner?«


 

 

Kalte und heiße Jahreszeiten und Unrat auf dem Weg

Die Pfoten von Hunden sind ständig besonderen Belastungen ausgesetzt. Dies gilt während bestimmter Witterungsverhältnisse umso mehr. Eis und Schnee und damit einhergehende scharfe Eiskanten können zum Beispiel zu kleinen, aber schmerzhaften Verletzungen führen. Viele Hunde haben zudem das Problem, dass sich der Schnee im Fell und auch zwischen den Pfoten festsetzt. Streusalz kann für Hunde ebenfalls äußerst unangenehm sein.

Im Sommer können sich derweil vor allem asphaltierte und gepflasterte Wege bei direkter Sonneneinstrahlung extrem aufheizen. Prinzipiell sollte man bei Hitzeperioden auf lange Spaziergänge verzichten oder diese besser auf die späteren Abendstunden verlegen.

Zu guter Letzt geht natürlich auch noch von unbedarft weggeworfenen Dingen eine Gefahr für Hunde aus. So finden sich gerade nach Feiern wie Karneval, Silvester oder auch nach Straßenfesten vermehrt Glasscherben und anderer Unrat auf den Wegen und Straßen. Achtlos weggeworfene, aber für Hunde eher ungeeignete aber dennoch verlockende Lebensmittel, stellen ein weiteres Problem dar.

Zecken

In den vergangenen Jahren ist die Zeckenpopulation extrem gestiegen. Die kleinen, blutsaugenden Spinnentiere stellen dabei nicht nur für Menschen, sondern auch für Hunde eine Gefahr dar. So können Zecken etwa Babesiose und Borreliose übertragen. Sogar eine FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist möglich, wenn auch selten. Nach dem Spaziergang sollte man seinen Hund daher immer gründlich nach Zecken untersuchen und diese bestenfalls sofort mithilfe einer speziellen Zeckenzange oder Zeckenkarte vorsichtig entfernen.

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Foto: A.Hirczy / Postinfo: MS