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postheadericon Spaziergang mit Hund abwechslungsreich gestalten

Sie haben einen Hund und müssen deshalb mehrmals am Tag Gassi gehen? Doch irgendwann wird der regelmäßige Spaziergang sowohl für den Hund, als auch für den Besitzer langweilig. Deshalb kommen unsere Tipps für einen abwechslungsreichen Spaziergang genau richtig! Wenn Sie einige davon umsetzen, wird Ihr Hund sich mindestens genauso sehr freuen wie Sie und die nächste Gassi Runde noch mehr als sonst herbeisehnen.

Wie wird der Spaziergang interessanter?

Die einfachste Möglichkeit ist das Abwechseln der Runde, die Sie mit Ihrem Hund täglich gehen. So können Sie beispielsweise morgens eine andere Runde als abends drehen oder auch am Wochenende etwas weiter wegfahren, um dort spazieren zu gehen. Dadurch sieht Ihr Hund immer etwas Neues und kann neue Reize wahrnehmen. Auch für Sie kann die Abwechslung sinnvoll sein, um andere Menschen und ihre Tiere zu sehen und einfach mal die andere Umgebung zu genießen.

Eine Alternative wäre auch den Spaziergang mit Erledigungen zu verbinden, die noch auf Ihrer To-do-Liste stehen. Wenn Sie beispielsweise in der Stadt etwas besorgen müssen, nehmen Sie Ihren Hund doch mit und gehen zu Fuß, statt das Auto zu nehmen. Dadurch bekommen Sie ausreichend frische Luft und Ihr Hund kann jederzeit sein Geschäft erledigen.

Falls Ihr Hund gerne etwas mehr Aufmerksamkeit beansprucht und Sie gerne ein Stöckchen werfen lässt, sollten Sie eventuell einmal ein Fachgeschäft für Tierspielzeug besuchen. Besorgen Sie sich dort ein Spielzeug, das Sie gut werfen und welches Ihr Hund gut apportieren kann. Dadurch wird die Zeit des Spaziergangs wie im Flug vergehen und Sie und Ihr Hund sind durchgehend beschäftigt. Die Benutzung eines solchen Spielzeugs empfiehlt sich natürlich nur an ruhigen und weitläufigen Orten. Wenn Sie beispielsweise in der Nähe eines Feldes wohnen, wäre dies ideal.

Wichtig zu wissen: Da leider immer mehr Giftköder auf Spazierwegen oder im Feld versteckt werden, sollten Sie Ihren Hund immer im Blick haben. Achten Sie auf erste Anzeichen einer Vergiftung und fahren bei Bedarf schnellstmöglich zu einem Tierarzt.

Welche weiteren Möglichkeiten gibt es für Sie als Besitzer?

Auch für Sie als Hundebesitzer können die täglichen Spaziergänge schnell langweilig sein. Doch das muss keineswegs zur Normalität werden! Setzen Sie sich stattdessen Kopfhörer auf und hören Ihre Lieblingsmusik oder lauschen einem interessanten Podcast. Falls Ihnen bald eine Prüfung bevorsteht, können Sie sich den Lerninhalt auch als Audio aufnehmen und auf dem Spaziergang hören. Dabei bleibt sicherlich das eine oder andere Wissen hängen.

Falls Sie gerne Spiele auf Ihrem Handy spielen, kann auch dies eine sinnvolle Nebenbeschäftigung sein. Haben Sie bereits ein online Casino ausprobiert? Das NetBet Casino bietet Ihnen beispielsweise online eine Vielzahl von Spielen, die teilweise kostenlos und teilweise mit einem Wetteinsatz gespielt werden können. Für den Zeitvertreib zwischendurch ist dies optimal, da Sie jederzeit teilnehmen können. Zudem können Sie sich vielleicht auch den einen oder anderen Gewinn erspielen und Ihrem Hund bald ein neues Spielzeug kaufen.

Damit der Spaziergang noch entspannter abläuft, sollten Sie außerdem immer ein paar Leckerlies in der Tasche haben. Damit wird Ihr Hund wahrscheinlich schneller und einfacher auf Ihre Kommandos hören und Sie können entspannt weitergehen. Falls Sie Ihrem Hund gerne etwas Gutes tun möchten, können Sie sich auch einmal an einem Rezept für Hundekekse probieren. Darüber wird er sich sicherlich sehr freuen und der nächste Spaziergang wird bestimmt nicht langweilig!

 

Foto: © Nathalie P / Fotolia

postheadericon Katzenparasiten erkennen und effektiv behandeln

Halter einer Katze müssen immer im Hinterkopf behalten, dass ihr Haustier von verschiedenen Parasiten befallen werden kann. Diese können mitunter ziemlich hartnäckig sein und sogar eine Gefahr für die Gesundheit Ihrer Katze darstellen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen verraten, worum es sich bei Parasiten überhaupt handelt, welche Parasiten es gibt und wie gefährlich diese für Ihre Katze werden können.

Was sind Parasiten?
Der Begriff „Parasit“ stammt ursprünglich aus den Griechischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Schmarotzer“, was Parasiten ausgesprochen gut beschreibt. Denn Parasiten leben auf oder in einer Katze, ernähren sich von ihrem Wirt und pflanzen sich dabei sogar fort. Parasiten übernehmen den jeweiligen Wirt mit der Zeit immer mehr und diese werden in zwei unterschiedlichen Kategorien unterteilt. Während sich die sogenannten Ektoparasiten auf der Körperoberfläche einer befinden, leben die Endoparasiten sogar im Inneren von dieser.

Welche Parasiten gibt es?
Im Folgenden möchten wir Ihnen nun einmal einige Parasiten vorstellen, von denen Katzen oftmals befallen werden.

Ektoparasiten
Ektoparasiten leben auf der Körperoberfläche, wo diese sich von Hautpartikeln oder dem Blut der Katze ernähren. Die häufigsten Parasiten bei Katzen sind Zecken, Milben (vor allem Ohrmilben) und Flöhe. Diese Parasiten lösen in der Regel einen Juckreiz aus, was bei Katzen auf Dauer zu Hautproblemen führen kann. Doch Ektoparasiten können zudem auch Krankheiten übertragen, was bei Katzen allerdings seltener vorkommt als bei Hunden. Dennoch kann es vor allem in der Folge eines Zeckenbisses immer zu einer Infektion kommen und auch bei Flöhen besteht die Gefahr, dass diese Bandwurmlarven in sich tragen, welche auf die Katze übertragen werden können. Allerdings treten die meisten Ektoparasiten lediglich in den warmen Sommermonaten auf, weshalb man vor allem während dieser Zeit ein wachsames Auge auf das Verhalten seiner Katze haben sollte. Insbesondere bei frei laufenden Katzen, die in der Nacht um die Häuser ziehen. Denn im Sommer kommt es auch immer wieder vor, dass in der Natur Giftköder von skrupellosen Menschen ausgelegt werden, was mitunter noch schlimmere Folgen haben kann wie ein Parasitenbefall.

Endoparasiten
Endoparasiten leben im Gegensatz zu Ektoparasiten im Inneren einer Katze, befallen dort Organe, pflanzen sich fort und ernähren sich von ihrem Wirt. Das kann im schlimmsten Fall zu einer Reihe von Krankheitssymptomen führen. Endoparasiten werden in zwei Gruppen unterteilt, von denen die einzelligen Parasiten aus einer einzigen Zelle bestehen. Einzellige Parasiten Leben im Darm einer Katze weshalb diese auch als intestinale Protozoen bezeichnet werden. Hierzu gehören unter anderem die folgenden Parasiten:

  • Giardien
  • Tritrichomonas foetus
  • Kokzidien
  • Toxoplasmen
  • Hammondia hamondi

Neben den Einzellern gehören auch Würmer zu der Gattung der Endoparasiten. Zur Vorbeugung empfehlen Tierärzte das regelmäßige Entwurmen oder die Durchführung einer Kotuntersuchung etwa alle drei Monate. Auf diese Weise kann ein Wurmbefall schnell erkannt und behandelt werden, denn zumeist zeigen Katzen in einem solchen Fall nur schwache Symptome.
Von diesen Würmern werden Katzen häufig befallen:

  • Darmwürmer wie Spul-, Haken-, Peitschen- oder Bandwürmer
  • Herzwürmer
  • Lungenwürmer

Wie gefährlich sind Parasiten?
Parasiten sind für gesunde Katzen zumeist vor allem lästig, dennoch sollte man einen Parasitenbefall unbedingt behandeln lassen.

• Bei jungen Katzen oder Katzen, deren Immunsystem geschwächt ist, können Parasiten verschiedene Krankheitssymptome verursachen. Dazu gehören unter anderem Juckreiz, Haarausfall oder Durchfall, was im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein kann.
• Übermäßiges Lecken und Kratzen an einer Wunde kann mitunter zu Hautproblemen führen. Und wenn eine Wunde mit Bakterien oder Pilzen in Kontakt kommt, können zusätzliche Erkrankungen die Folge sein.
• Einige Parasiten übertragen Krankheitserreger, bei denen es sich zumeist um Bakterien handelt, die ernsthafte Erkrankungen verursachen können.
• Bei einem Großteil der Parasiten handelt es sich um Zoonosen, was bedeutet, dass sowohl Katzen als auch Menschen davon betroffen sein können.
• Bei Parasiten, die sich von dem Blut einer Katze ernähren, kann es in der Folge zu einer Blutarmut kommen.
Wer einen Parasitenbefall bei seiner Katze befürchtet, der sollte in jedem Fall einen Tierarzt aufsuchen. Denn dieser kann die Parasitenart bestimmen und daraufhin eine entsprechende Behandlung einleiten, was in der Regel schnell Besserung verspricht.

 

Foto: A.Hirczy

postheadericon 3 Gründe für die Wahl eines robusten Tisches

Wenn es um Tische geht, gibt es heutzutage eine große Auswahl. Tische gibt es in verschiedenen Formen, aber auch in unterschiedlichen Größen. Außerdem können Sie die Farbe und das Gestell des Tisches sowie das Material, aus dem die Platte gefertigt ist, wählen. In vielen Häusern unseres Landes steht heute ein robuster Tisch. Haben Sie Zweifel, ob ein solcher Tisch etwas für Sie ist? Dann lesen Sie weiter. Wir nennen Ihnen 3 Gründe, warum Sie sich für einen robusten Tisch entscheiden sollten.

1. Harter Blick
Der erste Grund für die Wahl eines robusten Tisches ist sein stabiles Aussehen. Diese Tische haben oft eine große, hölzerne Tischplatte. Die Platte ist nicht der einzige Grund, warum der Tisch ein robustes Aussehen hat. Nein, denn diese Platte ruht oft auf stabilen Beinen. Während Tische früher Holzbeine hatten, sieht man heute oft Stahlbeine. Entscheiden Sie sich für eine Holztischplatte in Kombination mit einem U-, X- oder A-Fuß aus Stahl? Dadurch erhält Ihr Haus ein robustes Aussehen.

2. Passend zu jedem Interieur
Ein robuster Tisch zeichnet sich durch seine Einfachheit aus. Der Tisch besteht oft nur aus einer (hölzernen) Tischplatte mit einem einfachen Bein. Die Kombination aus Holz und Metall führt dazu, dass viele Menschen glauben, dass dieser Tisch in den industriellen Stil gehört. Wenn Sie ein Fan des industriellen Stils sind, können Sie einen robusten Tisch leicht in Ihre Einrichtung integrieren. Robuste Tische sind nicht nur für eine industrielle Einrichtung geeignet. Solche Tische passen in jedes Interieur, sowohl ländlich als auch modern. Daher lässt sich der robuste Tisch problemlos in jede Einrichtung integrieren.

3. Sie bestimmen das Aussehen
Wer denkt, dass eine robuste Tabelle alle gleich aussieht, liegt falsch. In der Tat weichen robuste Tabellen erheblich voneinander ab. Möchten Sie zum Beispiel einen rechteckigen Tisch mit einem X-Fuß? Dann ist dies eine der Optionen. Sie können auch einen runden Tisch mit einem Querbein in der Mitte wählen. In vielen Fällen bestimmen Sie die Maße des Tisches selbst. So gibt es für fast jeden Essbereich einen passenden robusten Tisch. Konnten Sie noch keine finden? Dann können Sie sich jederzeit für einen robusten Tisch nach Maß entscheiden.

Mokana
Sind Sie überzeugt, dass Sie Ihre Einrichtung um einen robusten Tisch erweitern sollten? Dann ist es Zeit, einkaufen zu gehen. Mokana bietet verschiedene Arten von robusten Möbeln an, darunter mehrere robuste Tische. Wünschen Sie weitere Informationen? Dann werfen Sie einen Blick auf die Website oder kontaktieren Sie einen der Spezialisten.

 

Bild: © Korfuchris / pixelio.de

 

postheadericon Spulwürmer bei der Katze

Bei der Katze kommen verschiedene Würmer des Magen-Darm-Traktes vor. Die wichtigsten Vertreter sind Spulwürmer, Bandwürmer und Hakenwürmer. Zunehmende Bedeutung haben auch Infektionen mit Lungenwürmern. Nachfolgend wissenswertes über Spulwürmer und wie man sich und seine Katze schützen kann, umfassende Infos zu den weiteren Parasiten auf tierarztblog.com.

Spulwürmer (Toxocara, Toxascaris) sind weltweit die häufigsten Parasiten bei Fleischfressern. Katzenwelpen können sich schon während der Säugezeit infizieren. Klinische Anzeichen einer schweren Infektion bei Welpen sind Appetitlosigkeit, Erbrechen, Koliken, ein aufgeblähter Bauch sowie Durchfall (Zwei Worte, die bei Erbrechen und Durchfall in letzter Zeit öfters genannt werden: Ulmenrinde Katze. Ulmenrindenpulver, ein Einzelfuttermittel zur Förderung einer ausgewogenen Magen- und Darmtätigkeit, beruhigt nämlich die Schleimhäute nach Durchfall oder Erbrechen).

Monatliche Entwurmung angeraten

Nicht nur Katzen, sondern auch Menschen sind gefährdet. Befallen Spulwurmlarven den Menschen und schädigen Organe und Gewebe, spricht man von einer Toxocarose. Kinder können sich beim Spielen mit kontaminierter Erde/Sand durch Aufnahme von Eiern mit Spulwürmern infizieren, wenn sie sich die verschmutzten Finger in den Mund stecken. Spulwurmlarven können dann nach der Aufnahme der Eier im Darm schlüpfen und auf ihrer Wanderung durch den menschlichen Körper innere Organe, aber auch die Augen schädigen. In schweren Fällen kann es sogar zur Erblindung kommen. Mit einer monatlichen Entwurmung der Katze kann die Ausscheidung von infektiösen Spulwurmstadien weitgehend ausgeschlossen werden, denn die Zeitspanne von der Infektion bis zum Ausscheiden solcher Stadien liegt bei diesen Würmern bei etwas über 4 Wochen.

Wie kann man sich und die Katze vor Wurmbefall schützen?

Wurmbefall kann durch regelmäßige Wurmkuren gut kontrolliert werden. Wie häufig behandelt werden muss, richtet sich dabei nach dem individuellen Infektionsrisiko, u.a. von Alter und Lebensumständen der Katze. Es gibt spezielle Präparate für Welpen, für trächtige, junge oder erwachsene Tiere, die alle sehr gut verträglich sind. Bei besonders gefährdeten Tieren sollte man Wurmkuren monatlich durchführen. Das sind Katzen, die sich viel in der freien Natur aufhalten (passender Tipp zur Unterstützung des Bewegungsapparates: Grünlippmuschelpulver für Katzen) oder Katzen, die in engem Kontakt zu anderen Katzen stehen. Bei engem Kontakt des Tieres mit beispielsweise Kleinkindern ist ebenfalls eine monatliche Wurmkur angebracht.

Mindestens 4x pro Jahr

Kann das individuelle Risiko eines Tieres nicht eindeutig eingeschätzt werden, sind mindestens vier Behandlungen pro Jahr zu empfehlen. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass tatsächlich Entwurmungen deutlich seltener durchgeführt werden. So werden in Deutschland Hunde durchschnittlich nur zweimal pro Jahr entwurmt, Katzen sogar nur 1,7-mal. Andere Studien zeigen aber eindeutig, dass eine ein- bis dreimalige Behandlung pro Jahr keinen ausreichenden Schutz bietet.

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Foto: A.Hirczy